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01.03.2021

Gym vs. Discounter

Startseite klein.jpgGym vs. Discounter

Inhabergeführtes Fitnessstudio vs. „Billigstudio“ in Corona-Zeiten

Im Gym ist mehr drin – das ist unsere Philosophie und so steht es auch „fett“ auf unserer Homepage – was heißt das eigentlich und wieso ist uns das in der jetzigen Zeit so wichtig?

Mehr Größe – weniger Mitglieder

Unser Studio bietet unseren Mitgliedern alles, was es für ein gesundes und zielgerichtetes Training braucht und das auf einer Fläche von über 1700qm.

Auf die Größe kommt es doch nicht an - oder? Der Umsatz wird bei Discount-Preisen durch hohe Mitgliedszahlen erreicht. Im Schnitt trainieren laut einem Artikel des Manager Magazins aus dem Jahr 2016 1,4 Mitglieder auf einem Quadratmeter des Studios. Um diese Zahlen zu bewältigen ist der Gerätepark großzügig ausgestattet, oft mit „doppelten“ Geräten und einer effizienten, oft engen Platzausnutzung. Ich selber trainieren an meinem Wohnort in einem solchen Studio (in Buxtehude gibt es nur „Discounter“) und bin begeistert von der Geräteauswahl. Doch muss ich damit leben, des Öfteren anzustehen und Abstände nicht einhalten zu können.

Wir haben unser Studio so eingerichtet und ausgestattet, dass man jede Muskelgruppe anständig trainieren kann. D.h. es gibt weniger unnötige Geräte, dafür zwei Freihantelbereiche, einen großzügigen Functional- und Cardiobereich und einer großen Geräteauswahl auf unserer Freifläche. Trotzdem haben unsere Geräte ausreichend Abstand und das Verhältnis von Mitgliedern zu Fläche ist bei uns wesentlich besser als in einem Discounter. So ist es möglich – selbst in Stoßzeiten -  Abstände einzuhalten und ohne „Schlangen“ zu trainieren.

Fazit: je günstiger der Beitrag, umso mehr Mitglieder pro Quadratmeter und umso weniger Platz für den Einzelnen.

Mehr „Persönlichkeit“ – mehr „Schnack am Tresen“

Als inhabergeführtes Studio haben wir einen „engen“ Kontakt mit unseren Mitgliedern. Viele kommen seit Jahren zu uns und sind mit dem Gym eng verbunden. Man kennt sich, trifft sich am Tresen und trinkt gemeinsam Kaffee. Auch zwischen den Geräten herrscht ein reger sozialer Kontakt und Austausch. Gerade in der jetzigen Zeit merke ich, wie sehr mir das fehlt und ersehne die Zeit des sozialen Miteinanders.

Doch auch über die „Entfernung“ spüre ich, wie unsere Mitglieder in dieser schweren Zeit zu uns stehen. So bin ich glücklich, dass wir bewusst nie auf Quantität von Mitgliedern gesetzt haben; wir wollen lieber weniger Mitglieder, die dann aber auch gern zu uns kommen und zufrieden sind. Und das spürt man in jeder Ecke des Studios.

Fazit: je mehr Herzblut des Inhabers, umso mehr soziales und freundliches Miteinander im Studio.

Mehr „engagierte Mitarbeiter“ – mehr „Hygiene“

Als „Inhaber“ sehen wir uns in der Verantwortung für das Gym, unsere Mitarbeiter und das Wohlbefinden unserer Mitglieder. Machen wir Fehler, wirkt sich das auf alle aus! Aus dieser Bewusstheit heraus, erarbeiten wir unsere Konzepte und achten auf deren Umsetzung. Ob bei der Trainingsplanung, der Kursgestaltung, beim Service und Kundenkontakt, der Hygiene u.v.m.

Wir sind stolz darauf, gute und engagierte Mitarbeiter gefunden zu haben, die diese Verantwortung mit Freude teilen. Nicht nur weil sie dafür Geld bekommen, sondern mit uns und dem Gym verbunden sind. Sie stehen zu 100% hinter dem Gym und ihren Aufgaben wie z.B. der Umsetzung und Einhaltung des Hygienekonzeptes. Und auch unsere Präsenz als Inhaber wirkt darauf, dass all unsere Ideen und Vorgaben mit Kontinuität „gearbeitet“ werden. Du kannst dich darauf verlassen, dass wir unser Hygiene- Konzept 1 zu 1 umsetzen und du bei uns „sicher“ trainieren kannst.

Personalkosten sind neben Pacht und Energie, die größten Kosten in einem Studio. So wie der Umsatz in einem Discounter über hohe Mitgliedszahlen gemacht wird, so wird auf der anderen Seite bei den Personalkosten gespart. Überstunden und ein Mehr an Aufgaben für den Einzelnen führen an dieser Stelle zu Qualitätsverlust und mangelndem Engagement. Was bei uns vier Reinigungskräfte in jeder Nacht erledigen, macht dort vielleicht eine und das dreimal die Woche.

Fazit: Engagierte Mitarbeiter sorgen dafür, dass du dich in deinem Studio gut aufgehoben fühlst und sicher trainieren kannst – sicherlich nicht nur im Bereich: Hygiene, aber das ist ein anderes Thema.

Meine Gedanken zum Thema:

Natascha Blumensaat: „Ich bin mir ganz sicher, dass Corona das Denken der Menschen verändern wird oder bereits hat. Unsere Werte werden sich verschieben. Wir haben im letzten Jahr gelernt, uns bei materiellen Gütern einzuschränken. Dafür hat Gesundheit, soziales Miteinander und die Gestaltung unserer Freizeit für alle einen höheren Stellenwert bekommen. Fitnessstudios können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten, weil wir alle drei Werte erfüllen können. Ich denke, dass in der Zukunft Fitnessstudios wichtig werden, in denen der Mensch zählt und nicht die „Zahl Mensch“, meine Gesundheit und nicht der bloße Profit im Vordergrund steht, man sich wohl fühlt und nicht nur seine Zeit „abreißt“, ein soziales Miteinander wichtig ist und gefördert wird. Das wird vielen Menschen ein paar Euro mehr wert sein. Wir lieben unser Studio und unsere Arbeit und sind glücklich damit einen Teil zum Thema „Gesundheit“ beitragen zu können, Menschen glücklich und zufrieden zu machen und Existenzen zu sichern – nicht nur unsere, sondern auch die unserer Mitarbeiter, Lieferanten und Geschäftspartner. So schwer die Corona Zeit auch ist, wir machen weiter und blicken positiv in die Zukunft.“

Natascha - 13:51 | Kommentar hinzufügen

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